Impfung aus spiritueller Sicht Sarine Turhede

Impfung aus spiritueller Sicht – Eine Chance zum Erwachen?

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Vorwort

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Die Absicht dieses Textes ist es, neue Impulse ins Feld zu geben, neue Perspektiven zu eröffnen. Er ist keine allgemeine Empfehlung für oder gegen eine Impfung aus spiritueller Sicht. Dieser Text ist als Empfehlung gemeint, eigene Entscheidungen zu treffen und dabei den ganz konkreten Kontext des eigenen Lebens miteinzubeziehen.

Ich verspreche Dir, mir Mühe zu geben, nicht missionarisch zu sprechen. Der Grund, warum das gar nicht so einfach ist, liegt darin, dass wir nicht geübt sind uns offen gegenseitig zuzuhören und uns auf eine andere Sichtweise einzulassen, die nicht die eigene ist, ohne uns davon angegriffen zu fühlen. Es ist sozusagen eine gemeinsame Geistesübung von mir und Dir, liebe Leserin, lieber Leser, das hier Gesagte offen zu benennen und offen zu empfangen.

Das ist für mich ganz klar ein Vorzug der Kommunikation im virtuellen Raum: Wir können uns mitteilen, ohne bereits bei der Aussage von Einwänden unterbrochen zu werden. Und wir können Lesen/Zuhören, ohne den Impuls, jemandem widersprechen zu müssen, weil wir erstmal ganz allein mit dem Inhalt sind. Es gibt keine Gesichter zu wahren. Wir können uns in einem geschützten Raum für uns selbst öffnen. Und anschließend in Dialog gehen – oder eben auch nicht.

Du kannst alles, was geschieht, nutzen um daran zu wachsen. Sarine Turhede Coaching Impfung Zitate 01

Ich teile meinen eigenen Prozess mit Dir, der für mich selbst einige unerwartete Wendungen hatte und bei dem ich am Ende die Impfung tatsächlich als einen „rite de passage“ erlebt habe, der mich ermächtigt hat. Damit will ich nicht sagen, dass es einfacher Weg dorthin war oder dass mir vorher bewusst gewesen sei, dass es genau das würde.

An dieser Stelle stand in der ersten Fassung dieses Textes (den ich wenige Tage nach der ersten Impfung geschrieben habe):

„Und damit auch das klar ist: Ich sehe das, was hier gerade passiert, sehr wohl als Diktatur und die Impfung als Zwangsimpfung. Gleichzeitig gibt es noch mehr Nuancen, auf die ich hier eingehen will. Die sehr wohl etwas mit dem freien Willen, mit der eigenen Wahrheit und mit dem, was für mich das Christusbewusstsein ist, zu tun haben.“

Heute, einige Wochen nach der ersten Impfung würde ich sagen: Da habe ich mich noch mit dem Standpunkt, „Das hier ist Diktatur“ identifiziert. Inzwischen habe ich weiterhin Verständnis für diesen Standpunkt, aber aus dem Bewusstsein heraus, dass es eben ein Standpunkt (ein Glaubenssatz) ist. Kein Fakt.

Ich möchte hierauf gerne näher eingehen, aber nicht heute, in diesem Text, der sowieso schon sehr umfangreich ist. Denn auch zu diesem Aspekt lässt sich einiges sagen.


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Wenn der Körper gegen einen Gedanken rebelliert

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Grundsätzlich glaube ich nicht, dass Impfungen oder das meiste aus dem Bereich der Pharmaindustrie aus einer positiven Absicht geschaffen werden. Es gibt viele Dinge, die in der Gesellschaft, in der wir leben, von vielen als normal angesehen und nicht hinterfragt werden, von denen ich sicher bin, dass sie nicht zum Wohle der Menschen ersonnen wurden.

Das sind keine Überzeugungen, die ich schon von Zuhause aus mitbekommen hätte oder zu denen ich gekommen bin, weil ich selbst irgendwann misstrauisch geworden wäre und angefangen hätte, Dinge zu hinterfragen. Die Verschwörungstheorien (nennen wir das Kind doch ruhig beim Namen, oder?) kamen in mein Bewusstseinsfeld durch einen Partner.

Hier hatte ich ein erstes einschneidendes Erlebnis von Erwachen: dieser Mensch kam plötzlich mit Aussagen an, die mich schier rasend machten. „So was darf man doch nicht sagen – geschweige denn denken!!!???“ Alles in mir rebellierte. War ich mit einem Verrückten zusammen oder was? Aber etwas in mir wusste einfach: Der Mensch, der vor mir stand hatte ein reines Herz und er war eben nicht verrückt.

Auch wenn mein Kopf es nicht annehmen wollte und schon gar nicht verstehen konnte: Ich spürte absolute Gewissheit, dass mein Gegenüber liebevoll war und dass die Dissonanz der Situation, der „Fehler“ irgendwo in meinem Denken, meiner Sicht auf die Dinge liegen musste. Diese Erkenntnis löste eine starke energetische Entladung in meinem Körper aus – es fühlte sich an, als würde eine Sicherung in mir durchbrennen.

Auf einmal war mir klar: Das ist Indoktrination. Wenn ein anderer Gedanke oder gar ein anderes Denken nicht zugelassen werden darf. Das ist keine natürliche, selbst entwickelte/sich selbst ent-wickelnde Geisteshaltung. Sie wird antrainiert.

Ich möchte jetzt gar nicht im Detail auf alles, was dann folgte eingehen. Das würde an dieser Stelle zu weit von dem, worum es mir eigentlich geht, abschweifen.

Kurz gesagt: Ich war ab dem Zeitpunkt offen und in der Lage, mir alle möglichen Standpunkte zu allen möglichen Dingen von allen möglichen Menschen anzuhören – ohne sofort auszurasten (mich „getriggert“ zu fühlen), wenn jemand etwas behauptete, was mir schräg oder gar „unerlaubt“ vorkam oder dem ich einfach nicht zustimmte.

Ich habe das auch eine gewisse Zeit getan – bis ich irgendwann zu der Erkenntnis kam, dass für mich das Konsumieren von Information, auch aus sogenannten „alternativen Medien“ nicht aufbauend ist. Aufbauend im Sinne von: dass es dazu führt, mich in positive Handlung zu führen.

Im Gegenteil, es deprimierte mich und gab mir immer mehr das Gefühl, die Welt sei ein schrecklicher Ort und die unlichten Mächte, die ich nun sehen konnte, hätten sie wirklich fest im Griff.

Da wurde wieder etwas in mir wach, das sagte: Das ist auch ein Weg, Menschen in Angst gelähmt zu halten.

Es geht nicht darum, alles zu wissen. Es geht auch nicht darum, etwas zu bekämpfen. Oder jedenfalls nicht so, wie viele es glauben.
 

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Wahre Kampfkunst besteht darin, das, was ist anzunehmen ohne es zu fürchten.

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Dann gibt es keine energetische Andockstelle für das Unlicht. Das ist für mich das Christusbewusstsein (dazu gehört noch mehr, aber dies ist ein zentraler Aspekt).

Ich war damals zu Besuch bei einer Freundin, die sich auch mit diesen Themen beschäftigte und es stellte sich heraus, dass wir beide zum gleichen Schluss gekommen waren: „Dann besprüht uns doch mit Chemtrails und genmanipuliert unser Essen – ich werde einfach trotzdem weiterleben und mich am Leben erfreuen. Es gibt eine Macht, die größer ist, als die Angst vor all dem Schlimmen, was es ja tatsächlich gibt. Es gibt eine Liebe, die bei uns ist und uns trägt.

Das klingt vielleicht melodramatisch – aber ich vermute, einige von Euch, die mal in das „dunkle Loch“ der alternativen Medien abgetaucht sind, haben darin eben neben Wahrheit auch Angst, Überwältigung und Lähmung gefunden.

Bisher bin ich nicht vielen Menschen begegnet, die daraus mit gestärkter Lebenslust wieder aufgetaucht sind. Das ist vielleicht auch ein Grund, warum ich diesen Text mit Dir teile: Wenn wir uns zeigen, finden wir uns.

DAS, WAS DU IN DER WELT VERMISST, LIEGT IN DIR. Sarine Turhede Coaching Impfung Zitate 02

Ich habe damals jedenfalls für mich entschieden: Ich würde mein Leben keinem Kampf gegen irgendetwas widmen.
 

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Stellung nehmen und das Thema weiter befeuern oder die Energie entziehen und schweigen?

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Spulen wir vor zum Jahr 2020: Ich kann mich gar nicht mehr erinnern, wann genau die Zwangsimpfung als Thema in den Fokus rückte. Aber ich erinnere mich, zum Jahreswechsel einen Vortrag gehört zu haben, der in Aussicht stellte, dass das Thema stärker ins Feld rücken würde – und dass es eben im Grunde um genau diese Selbstermächtigung des eigenen Geistes ginge. Gibst Du dem Unlicht die Macht über Dich, indem Du ihm Deine Furcht gibst? Du brauchst die Impfung nicht fürchten, denn deine Schöpferkraft kann alles, was geschieht – auch das, was wirklich böswillige Intentionen hat – nutzen, um daran zu wachsen und die eigene Schwingung zu erhöhen.

Das sind jetzt meine Worte, das, was damals bei mir ankam. Ich spürte in mir wieder die Ausdehnung, die ich fühle, wenn ich Worte als wahr empfinde. Ich weiß, dass manche spirituelle Menschen so etwas nicht gerne hören und darin „Agenten der Gegenseite“ wähnen. Die glauben, dass solche Aussagen dazu dienen, Menschen dazu zu bewegen, an der eigenen Versklavung mitzuwirken. Ich kann das verstehen. Ich für meinen Teil spüre darin nur keine prinzipielle Wahrheit. Es kommt immer darauf an, wer etwas aus welcher Energie heraus spricht.

Eine ganze Weile ins Jahr 2021 hinein sah ich es so, dass es nicht zum Impfzwang kommen würde. Ich war erstaunt darüber, wie viele spirituelle Menschen, die ich persönlich und auch in vielen Aspekten ihrer Haltung sehr schätzte, stark in die Opposition der Impfung gingen und sie als gefährlich anmahnten. Ich hatte irgendwie erwartet, dass sie den Standpunkt vertreten würden, dass es um die Geisteshaltung gehe.

Ja, ich weiß, jetzt kommt das Argument, dass ich ja vermutlich auch keine Flasche Arsen (einen Bissen? Sorry, ich kenne mich mit dem Aggregatzustand von Arsen nicht aus, aber es gibt bestimmt jemanden, der mich hierüber aufklären wird) trinken würde und sagen „Es kommt halt auf die Geisteshaltung an“. Das stimmt, das würde ich nicht. Allerdings deshalb, weil ich mich nicht in der Lage sehe, die Geisteshaltung anzunehmen, dass es gut gehen könnte. Vom Prinzip her glaube ich schon, dass die Geisteshaltung alles verändern kann.

Ich hatte und habe das Gefühl, dass es eben bei der Impfung möglich ist.

Sarine Turhede Coaching Impfung Zitate 03

Jetzt sollte der aufmerksame Leser und die aufmerksame Leserin auch mit dem nächsten Einwand kommen: Wenn Du das damals schon gesehen hast, warum schreibst Du dann jetzt erst diesen Text? Warum hast Du nichts gesagt?

Darüber denke ich auch manchmal nach. Kennst Du dieses Phänomen, dass Du einen Text liest und Du erkennst Dich darin wieder? Du liest eine Passage, und dann weißt Du: Genau das habe ich die ganze Zeit gedacht, aber erst jetzt, wo ich es von jemand anderem höre, kommt es so richtig in mein Bewusstsein, dass ich das denke.

Solange wir im Außen unsere eigene Haltung nicht reflektiert sehen, oder vielleicht einfach nicht dort, wo wir es erwarten würden, zweifeln wir manchmal daran, ob das, was wir in uns spüren, wirklich wahr ist.

Versteh mich nicht falsch, ich bin mir bewusst, dass ich an einigen Stellen durchaus etwas in die Richtung gehört hatte. Der bereits erwähnte Vortrag zur Jahreswende, auch die Aussage einer anderen, meiner Wahrnehmung nach stark mit der Liebe verbundenen öffentlichen Person, die auf die Frage einer ihrer Zuschauerinnen sagte, wenn man sich in der Situation befände, sich impfen lassen zu müssen, einfach die eigenen geistigen Helfer zu bitten, alles aus der Impfung zu entfernen, was nicht dem höchsten göttlichen Wohle diene.

Im Sommer entdeckte ich das Video einer Heilpraktikerin, die dieses Thema sehr schön aufgriff und auf für mich sehr berührende Weise dafür plädierte, im Herzen zu bleiben und sich nicht in eine Panik und abwertende Haltung gegenüber Geimpften zu steigern.

Ich habe daraufhin ein Reaktionsvideo zu ihrem Video aufgenommen – welches ich dann jedoch nicht veröffentlicht habe.

Sarine Turhede Coaching Impfung Zitate 04

Und weißt du, was ich jetzt glaube, warum ich das damals noch nicht getan habe und jetzt aber dann doch diesen Text schreibe? Weil es damals nur aus der Theorie gekommen wäre.

Ich war nicht geimpft und war noch der Überzeugung, dass es darum ginge, dem ganzen Thema die Energie zu entziehen. Indem man eben nicht weiter Öl ins Feuer gießt, für die eine oder andere Seite.

Ich war in der inneren Haltung, dass ich nicht gegen eine Impfung ankämpfen würde, dass ich aber auch nicht wegen der kleinsten Unannehmlichkeit sagen würde „OK, jetzt fühle ich mich zu doll eingeschränkt, dann lass ich mich halt impfen.“

Ich war dankbar, dass mich das Thema nicht so sehr triggerte. Ich verspürte keinen Drang, die Menschen in meinem Umfeld, die sich impfen ließen, davon abzuhalten, zu bekehren oder zu beschämen. Ich musste nicht zur Schau stellen, wie sehr ich dagegen war und andere provozieren. Ich wünschte mir ja, dass einfach jede:r die für sich stimmige Entscheidung treffen würde. Doch ich versteckte mich auch nicht. Wenn der Impuls kam, „Farbe zu bekennen“ tat ich es. Die Reaktion die folgte, war keine allzu große Auseinandersetzung. Eher eine Gewissheit, wo der andere stand. Und es öffneten sich mir plötzlich Menschen, die zwischen den Stühlen saßen, weil sie sich von zwei Seiten bedrängt fühlten – der einen, die Druck auszuüben schien, sich doch endlich impfen zu lassen und der anderen, die forderte, doch endlich mehr Farbe dagegen zu bekennen.

Das bestätigte mich darin, dass die wahre Macht der Veränderung nicht im Kampf für oder gegen etwas liegt.

Die Macht der Veränderung liegt darin, den Raum dafür zu schaffen, dass Menschen sich zeigen können. So, wie sie sind. Ohne dafür beschämt zu werden.

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Die stärkste Energie im Feld

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Ich war mir bis noch vor kurzem sicher, dass dies der Weg sei und dass ich darum gar nicht in die Situation geraten würde, mich impfen lassen zu müssen – weil ich dem Thema für mich die Macht entzogen hatte.

Dann kam ein interessanter Wendepunkt. Das Konzert einer Künstlerin, für das ich Karten hatte, wurde abgesagt, weil sie es unter diesen Bedingungen nicht abhalten wollte. Ich spürte tiefe Dankbarkeit für die Klarheit dieses Menschen, auch wenn es natürlich schade war, dass das Konzert nicht stattfinden würde.

Im Rückblick hat dieses Erlebnis für mich irgendwie den Fokus eingestellt und mich daran erinnert, was ich wirklich glaube: dass es eben nicht um Dogmen und Verteidigen von Prinzipien geht. Sondern um die Frage: Willst du leben? Ohne Bedingungen, sondern mit allem, was das hier und jetzt bedeutet?

Ich weiß, ich wiederhole mich, aber trotzdem: Dafür gibt es keine universell „richtige“ und „falsche“ Antwort. Die richtige Antwort kann nur der ganz speziellen Wahrhaftigkeit eines jeden Herzens entspringen. Und die ist eingebettet in einen ganz konkreten und spezifischen Kontext.

Sarine Turhede Coaching Impfung Zitate 05

Ich empfinde es als stimmig für die Künstlerin, die ihr Konzert abgesagt hat. Sie hat mich damit berührt und sie hat ein kraftvolles Zeichen gesetzt – weil es ihrer Wahrhaftigkeit entspricht. Und ich schäme mich nicht dafür, dass ich bei der anderen Künstlerin nicht diese Erwartungshaltung an sie habe, genauso Stellung zu beziehen. Ich kenne ihre Position ehrlich gesagt nicht. Und auch wenn die anders ausfallen mag, als es mir lieb wäre: Es fühlte sich für mich wahrhaftig und lebensbejahend an, die Konditionen anzunehmen.

Dennoch dachte ich auch zu dem Zeitpunkt noch, dass es nicht so kommen müsse. Heute würde ich sagen, dass war das Einleiten des Prozesses, der letztlich dazu führte, dass ich mich impfen ließ. Und der wurde eingeleitet, weil das nun mal die stärksten Energien im Feld waren, die jetzt auch auf der physischen Ebene zum Ausdruck kommen.

Jetzt möchte ich von Dir gerne den Einwand hören, dass ich doch mit dazu beigetragen habe, dass das alles so kam, weil ich eben geschwiegen und keine andere Energie gestärkt habe.

Sarine Turhede Coaching Impfung Zitate 06

Ich hatte lange selber diese Überzeugung, und ich auch heute noch meldet die sich ab und zu, nur dass ich sie dann als eine Überzeugung erkenne: Dass Dinge passieren, weil zu viele Menschen schweigen.

Ich glaube, ich brauche in diesem Land niemandem meine Theorie darzulegen, woher diese Überzeugung kommt.

Nur entspricht diese Überzeugung nicht der Wahrheit. Alles, was auf der physischen Ebene stattfindet, hat einen Vorlauf auf der energetischen Ebene. Das, was wir jetzt gerade erleben, entsteht nicht jetzt gerade. Es ist das Abbild von etwas, was auf der feinstofflichen Ebene bereits vor langer Zeit gesetzt wurde. Das Unlicht wird gerade nicht stärker. Es wird nur sichtbar. Es demaskiert sich selbst. Und das, was gerade passiert, lässt sich nicht durch unsere Reaktionen rückgängig machen.
 

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Exkurs – Ein Apfelkuchen

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Das ist ein bisschen so, als hätten wir vor einer Weile entschieden, wir backen Apfelkuchen. Fanden wir alle eine gute Idee und wir haben uns daran gemacht, die Zutaten zusammen zu tragen. Dann haben wir gemeinsam den Teig geknetet, alles in eine Form gegeben und ab in den Ofen.

Und jetzt, wo der Kuchen da ist, schmeckt er uns nicht.

Der eine sagt „Eigentlich wollte ich gar keinen Apfelkuchen“, eine andere sagt „Wenn ich gewusst hätte, dass Apfelkuchen so schmeckt, dann hätte ich was anderes gewollt“, und so weiter …

Kaum jemand scheint sich zu erinnern: das haben wir entschieden und wir können uns jetzt über den Kuchen aufregen oder wir essen ihn und – oder lassen ihn einfach stehen und von selbst vergehen und konzentrieren uns auf den nächsten Kuchen, den wir backen wollen.

Und wie viele von uns stellen sich diese Frage: Vielleicht wissen wir nur deshalb, dass wir keinen Apfelkuchen wollen, weil wir jetzt mal einen richtigen Apfelkuchen gegessen haben? Das ist etwas anderes, als sich Apfelkuchen vorzustellen. Und wenn wir den Apfelkuchen nicht gemacht hätten, dann würden wir heute noch darüber reden, anstatt jetzt darüber nachzudenken, wie man das Rezept verbessern kann oder welchen Kuchen wir als nächstes ausprobieren wollen?
 

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Apfelkuchen Variation

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Wem das nicht nuanciert genug ist, gebe ich gerne eine weitere Ebene: sagen wir, jemand machte den Vorschlag, Apfelkuchen zu backen – und hatte aber von vornherein die Absicht, uns andere „hinters Licht“ zu führen.

Dem ein oder anderen kamen zwar einige der Zutaten befremdlich vor, die der Vorschlaggeber beitrug – das gehört doch nicht in einen Apfelkuchen? Doch wer seine Zweifel aussprach, wurde von einigen dafür belächelt: „Hört nicht auf ihn, der sieht immer Gespenster wo keine sind/der ist immer so empfindlich/der ist immer so kritisch.“

Der ein oder andere hatte zwar das Gefühl, dass irgendetwas merkwürdiges in dem Vorschlag mitschwang, konnte es aber nicht zuordnen und dachte sich also nichts weiter dabei. Viele von uns nahmen gar nichts war. Wir sagten „Gute Idee“ und wir machten uns daran, die Zutaten zusammen zu tragen.

Der ein oder andere dachte zwar „Ich finde es auch komisch, dass das da rein soll, aber ich will mich nicht zum Gespött machen. Es wird schon gut werden.“

Der ein oder andere dachte „Was diese ewigen Kritiker nur haben – wie können sie es wagen, den Vorschlaggeber infrage zu stellen! Er hat den Vorschlag gemacht, also wird er am besten wissen, was für uns alle gut ist.“

Und so machten die meisten von uns weiter.

Wir kneteten gemeinsam den Teig, gaben alles in eine Form und ab in den Ofen.

Und jetzt, wo der Kuchen da ist, schmeckt er uns nicht. Weil das, was da in den Teig hinein gewandert war, tatsächlich Pferdeäpfel waren.

Der, der von Anfang an kritisch war, sagt „Ich habe euch doch gleich gewarnt“ – und er wird von den anderen angefeindet, weil er nicht mehr dagegen unternommen hat.

Der, der es auch wahrgenommen, aber geschwiegen hatte, fühlt sich jetzt schuldig, dass er dem Kritischen nicht beiseite gestanden hat.

Es gibt wieder jemanden, der sagt „Eigentlich wollte ich gar keinen Apfelkuchen“ und wieder eine andere sagt „Wenn ich gewusst hätte, dass Apfelkuchen so schmeckt, dann hätte ich was anderes gewollt“.

Und was hat der Ideengeber eigentlich davon? Der wollte in Wahrheit gar keinen Apfelkuchen machen, der wollte einfach nur spüren, wie viel Macht er hat, um andere gegeneinander aufzubringen.

Welchen Part auch immer wer in der Geschichte hat: Der Apfelkuchen lässt sich nicht rückgängig machen. Es gibt keine andere Möglichkeit, weiter zu kommen, als aus der Erfahrung zu lernen und das Gelernte auf den nächsten Kuchen anzuwenden. Und sich genau zu anzuschauen, wer sich zum Ideengeber ernennen möchte. Und wer tatsächlich dafür geeignet ist. …

Im Moment sind wir noch sehr verhaftet darin, die Falschen anzuklagen und uns vom Kuchen beeindrucken zu lassen.
 

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Der Impfung mit Schöpferkraft begegnen – Von der Theorie zur Praxis

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Zurück zu meiner Vorbereitung auf die Impfung – von der mir zu dem Zeitpunkt noch nicht 100%ig bewusst war, dass es sich darum handelte.

Ich war also in der Theorie gewillt, meine Überzeugung auch mit einer Handlung zu bekräftigen. Ich spreche von der Überzeugung, dass die Impfung mir nicht schaden könne – egal, wie unlicht die Intentionen dahinter sein mochten – wenn ich mich ganz auf das Bewusstsein einließe, dass mir nichts schaden kann, wozu ich nicht mein Einverständnis gebe.

Nun ja, ich brauche wohl niemandem zu erklären, dass es eine Sache ist, in der Theorie bereit zu sein und eine andere, es dann auch zu tun.

Sarine Turhede Coaching Impfung Zitate 08

Ohne, dass mir bewusst war, dass es um die Impfung ging, befand ich mich plötzlich in einem totalen inneren Aufruhr. Ich war unfassbar emotional und reizbar, geriet ständig mit meinem Partner aneinander, war zerrieben von allen möglichen Sorgen und regte mich über meine Arbeit auf. Rückblickend ist das für mich die Stelle, an der ich energetisch durch das Nadelöhr ging, das kurz darauf auf der bewussten Eben folgte.

Mir wurde plötzlich klar: Der Zeitpunkt einer eventuellen theoretischen Möglichkeit, dass die Impfung für mich anstand, war jetzt.

Nein, das war nicht nicht der Augenblick, in dem ich in Frieden damit kam, auch wenn es ja schon ein sehr emotionales Vorspiel gegeben hatte.

Sarine Turhede Coaching Impfung Zitate 15

Dieser Augenblick läutete die Phase ein, in der mein Ego so richtig schön aufblühte. Ich hätte einem Märtyrer alle Ehre gemacht. Ich sagte mir „Gut, dann lasse ich mich jetzt impfen. Und ich hoffe, ich bekomme den schlimmsten Impfschaden aller Zeiten. Ich will, dass alle in meinem Umfeld, die auf mich eingeredet haben, ich solle doch endlich zur Vernunft kommen, oder mir erzählt haben, sie machten sich Sorgen um mich – ich will, dass die sich so richtig schlecht fühlen sollen, wenn sie sehen, was mit mir passiert ist. Sie sollen schön spüren, wie unrecht sie hatten. Ich will den Rest meines Lebens das wandelnde Elend sein, dass sie daran erinnert, wie falsch sie lagen und wie Recht ich die ganze Zeit hatte und dass ihre Diktatur der Engstirnigkeit und Intoleranz Schuld daran hat, was aus mir geworden ist.“

Puh, findest Du es anstrengend diese Zeilen zu lesen? Schön, dann hast Du eine ungefähre Vorstellung, wie es war, in dem Moment ich zu sein.

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In welchem energetischen Feld bist Du Zuhause?

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Ich ließ diesen inneren Tobsuchtsanfall durchlaufen, versuchte nicht ihn zu deckeln oder mich selbst für diese Gedanken zu beschämen. So kam ich denn auch irgendwann in die Phase, in der mein Bewusstsein wieder hörbar wurde. Die Stimme, die mir sagte:

„Du weißt selbst, dass Du nicht hieran glaubst. Du weißt, dass es nichts mit Erwachen zu tun hat, wenn Du andere für das, was Dir passiert, anklagst. Du glaubst ja nichtmal daran, dass es Zufall ist, wem was passiert. Sondern das alles mit dem Weg der jeweiligen Seele zu tun hat. Darum fürchtest Du dich nicht vor dem Virus. Und darum hast Du auch nicht wirklich Angst vor der Impfung.

Der einzige Grund, warum Du trotzdem Angst hast ist, weil Du Dich doch ein bisschen davon beeindrucken lässt, dass so viele Menschen, die Du sehr schätzt, sehr wohl diese Angst haben, dass die Impfung schädlich sei.

Sarine Turhede Coaching Impfung Zitate 09

Und es gibt auch diesen Aspekt: Wenn schon so viele Menschen so viel Energie ins Feld gegeben haben, dass die Impfung schädlich ist, dann besteht durchaus die Möglichkeit, dass es sich bewahrheiten kann.

Die eigentliche Herausforderung, vor der Du jetzt stehst, ist Dich darauf einzulassen, dass es im Leben keine Garantien gibt. Du kannst nur auf Deine innere Stimme vertrauen, auch wenn sie Dich manchmal woanders hinführt, als du zu wissen glaubst.

Du hast die Option gehabt, abgesondert von „den meisten Menschen“ zu leben, mit jemandem, der genau all die konträren Ansichten zum „Mainstream“ vertreten hat. Du hast Dich damals dagegen entschieden. Du bist weitergezogen, zu Menschen, die die Welt auch „anders“ sahen und die sehr herzzentriert und auf das Gute ausgerichtet sind.

Auch dort hast Du nicht Dein Zuhause gefunden. Der Ort, an dem Du jetzt bist, und damit verbunden auch das energetische Feld, in dem Du Dich jetzt befindest – das ist Dein Zuhause. Auch, wenn Dein Kopf es manchmal nicht verstehen kann, so spürst Du im ganzen Körper, dass es wahr ist. Dass Du bei diesen Menschen richtig bist. Nicht, um so zu werden wie sie. Nicht, um sie zu bekehren. Sondern weil sich in Eurem gemeinsamen Feld der Interaktion neue Impulse entzünden, neue Handlungsmöglichkeiten entstehen.“
 

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Welche Ängste steuern Dich?

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Es folgte noch die Phase, in der ich traurig darüber war, dass meine Einwilligung, diese Entscheidung aus meinem freien Willen zu treffen, trotzdem nichts daran änderte, dass es ein Zwang war. Dass wir in einer Diktatur leben. Es war in dieser Trauer befreiend, dies zu erkennen und nicht in die Falle zu gehen, mit mir selbst zu argumentieren, dass wenn es eine freiwillige Entscheidung ist, es kein Zwang sein könne.

Sarine Turhede Coaching Impfung Zitate 10

Zu allerletzt folgte dann doch noch eine kleine Konfrontation im Außen. Ich erzählte einer Person von meiner Entscheidung, von der ich wusste, dass sie nicht sonderlich verständnisvoll gegenüber einer impfkritischen Haltung war. Im ersten Moment nach unserer daraufhin entflammenden Debatte dachte ich, dass es ein Fehler gewesen war, davon zu erzählen. Doch nach einer Weile konnte ich sehen, dass wir irgendwie wohl beide das Bedürfnis gehabt hatten, mal „der anderen Seite“ alles an den Kopf werfen zu können, was wir ihr sonst nur innerlich vorgeworfen hatten. Ich weiß nicht, wie es meinem Gegenüber nachher ging – ich hatte jedenfalls einen Einblick bekommen, was der konkrete Kontext im Leben dieses Menschen war, sich vor den Ungeimpften zu fürchten.

Sarine Turhede Coaching Impfung Zitate 11

Das ist es, was in der Theorie nur sehr schwer zu begreifen ist: die andere Seite hat meist die gleichen Gründe, sie hat nur eine andere Situation. Wir beide lehnen es ab/fürchten es, uns dem Willen anderer unterworfen zu sehen. Das, was für mich die Impfdiktatur war, war für ihn die Rücksichtslosigkeit der Ungeimpften.

Es geht nie darum, wer Recht hat, sondern welche Ängste uns steuern.
 

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Geimpft

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Nun, da ich all diese Zyklen durchlaufen hatte, konnte ich den letzten Schritt wirklich befreit erleben.

Am Morgen der Impfung meditierte ich – nicht länger als sonst, einfach meine 15 Minuten.

Sarine Turhede Coaching Impfung Zitate 07

Ich lud meine geistigen Helfer ein und bat sie um ihre Unterstützung.

Ich segnete mich und, ja, ich segnete auch meine Angst.

Ich segnete die Impfung und das Impfzentrum. Ich segnete all die Menschen, die an diesem Schritt beteiligt waren und sein würden. Ich öffnete mich für ihre Liebe und ihre Intention, mir und vielen anderen damit wirklich etwas Gutes zu tun.

Ich spürte Leichtigkeit und ging los.

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 Epilog

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Wie bereits eingangs gesagt: Dieser Text entspringt der Intention, neue Impulse für neue Perspektiven ins Feld zu geben. Es ist kein „Die Impfung war die richtige Entscheidung für mich, also solltest Du die gleiche Entscheidung treffen“. Jedes einzelne Leben ist besonders und in einen ganz speziellen Kontext eingebettet. Es ist diese Konstellation, die bewirkt, dass für den einen eine Entscheidung gegen die Impfung einen liebevollen Impuls ins Feld setzt und für eine andere die Entscheidung für die Impfung. Und das lässt sich auf sämtliche Lebensthemen übertragen.

Sarine Turhede Coaching Impfung Zitate 13

Worum es mir am allermeisten geht:

Ich will nicht weiter dabei mitmachen, einen Keil zwischen mich und mein Gegenüber treiben zu lassen.

Ich habe lange gedacht, „die anderen“ müssen lernen zu verstehen, dass sich nicht alles kontrollieren lässt und dass sie sich nicht von ihren Ängsten steuern lassen sollten. Ich glaube nach wie vor, dass das eine übergreifende Lektion ist, die wir hier gerade durchlaufen und bei der wir noch lange nicht am Ende angelangt sind.

Ich glaube jedoch nicht länger daran, dass es an mir ist zu entscheiden, wann die anderen ihrer Lektion wie zu begegnen haben.

Ich glaube auch nicht, dass es „Erwachen“ ist, eine Erkenntnis zu haben und dann darauf zu hoffen/warten/bestehen, dass die anderen jetzt gefälligst auch zu dieser Erkenntnis kommen sollen.

Sarine Turhede Coaching Impfung Zitate 14

Ich glaube daran, dass viele von uns schon lange die Entscheidung getroffen habe, uns immer weiter und tiefer auf unser eigenes Vertrauen und unsere Schöpferkraft einzulassen. Dass wir unsere Ängste überwinden können. Dass es darum geht, die eigene Engstirnigkeit zu überwinden, wo wir uns ersehnen, dass die anderen ihre Engstirnigkeit endlich sehen mögen. Ich glaube, dass uns das Leben dazu nicht einmal auffordert, sondern immer wieder.

Ich glaube, wenn wir unsere eigenen Ängste überwinden und von unserer eigenen Engstirnigkeit abrücken können, dann geben wir dadurch einen Mut-Impuls ins Feld. Dieser Impuls ist stärker als alle Versuche, andere mit Argumenten dazu zu bewegen, ihren Standpunkt zu verlassen.

Je mehr ich mich darin übe, mich nicht von meinen Ängsten blenden und vereinnahmen zu lassen, desto tiefer wird auch mein Verständnis dafür, dass eine große Anzahl Menschen gerade nicht an diesem Punkt ist. Ich möchte nicht länger gegen sie argumentieren. Ich möchte bei ihnen sein und sie auf ihrem Weg begleiten – auch, wenn dieser Weg sie erstmal noch tiefer in ihre Angst führen wird.

Ich bin mir sicher: Selbst wenn sich jetzt auch der letzte Impfgegner impfen ließe, damit wäre das eigentliche Thema nicht vom Tisch. Dann kommt etwas Anderes, was uns die Chance gibt, über unsere Ängste hinaus und tiefer in die Wahrheit unseres Wesens hinein zu wachsen.

Dafür bin ich hier.

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Alles Liebe,

Sarine Turhede

Sarine Turhede Coaching Impfung Zitate 16

PS: Es geht mir gut. Und nein, es war nicht alles Friede, Freude, Eierkuchen nach der Impfung. Natürlich habe ich mich aufgeregt über die Menschen in meinem Umfeld, die mich beglückwünschten. Natürlich hätte ich mir gewünscht, dass mehr verstanden hätten, dass ich nicht plötzlich „zur Vernunft gekommen“ bin, sondern dass meine Beweggründe ganz andere waren. Und natürlich gab es auch den Moment des Zweifels (den gibt es nach jeder scheinbar großen Entscheidung), wo mich das Gefühl überfiel, ich war vielleicht doch einfach nur nicht ausdauernd genug. Und natürlich überkommt auch mich das Grauen, wenn ich alternative Nachrichtenkanäle aufmache und dort über das Thema lese. Das alles ändert jedoch nichts daran, dass ich weiß, dass es für mich die richtige Entscheidung war. Das hat bei mir ganz viel Energie und Lebenslust freigesetzt. Das ist Fluss. Und wo Fluss ist, geht es weiter.

PPS: Das war ja erst Teil Eins der Impfung. Ich bin durchaus gespannt, wie es weiter geht und ich teile auch gerne mit Dir, wenn sich meine Sichtweise auf die Situation verändert. Ich halte nichts davon, sich auf einen Standpunkt zu versteifen, nur um das Gesicht zu wahren. Wenn wir wachsen, verändert sich unsere Perspektive. Alles andere ist Starrsinn. Überhaupt gibt es noch so viel mehr zum Thema Impfung aus spiritueller Sicht zu sagen, was ich an dieser Stelle ausgeklammert habe, weil es einfach den Rahmen dieses Textes gesprengt hätte. Ich sage nur „Oh lecker, Chips …“ ;-). In mir arbeitet also schon die Fortsetzung dieses Textes. Ich werde sie – wie auch diesen Artikel – zuerst mit meinen E-Mail-Abonnent:innen teilen und mir auch wieder aus Rücksicht auf meine eigene Gefühlslage vorbehalten, den Text ausschließlich dort zu teilen. Falls Du also weißt, dass Du den Text auf jeden Fall gerne erhalten möchtest, dann trag Dich hier in meine E-Mailliste ein. Die Mitgliedschaft ist kostenlos und Du kannst sie jederzeit ganz einfach wieder kündigen.

PPPS: Wenn Dir danach ist, mich wissen zu lassen, wie es Dir mit diesem Thema geht, oder was Du über das hier Geschriebene denkst – melde Dich gerne. Auch, wenn Du das, was ich gesagt habe, kritisch siehst. Es liegt sehr viel Potenzial zur Weiterentwicklung unserer Wahrnehmung im Austausch, wenn wir ihn offen angehen. Da bin ich dafür! Du kannst dazu einen Kommentar hinterlassen, mir eine Mail an info (at) fengshuiflow.de schreiben, oder mir auf Instagram, Facebook oder Telegram eine Nachricht schicken. Gerade auch, weil ich in der Fortsetzung dieses Artikels mehr auf Euch und Eure konkreten Gedanken und Fragen dazu eingehen möchte. (Mit oder ohne Namensnennung – das überlasse ich ganz Dir.)