In Freiheit verbunden – Geht das?

Frei verbunden - Starter Set Sarine Turhede

Brodelt es in Deinem Inneren gerade auch vor lauter Gedanken – zu allen möglichen Themen? Das sind bei mir die Zeiten, wo ich nach außen hin besonders still wirke. Mein Gegenüber ahnt dann gar nicht, dass ich so ruhig bin, weil so viel in meinem Inneren los ist. Und für mich ist es umgekehrt so, dass ich gar nicht mitbekomme, wie still ich nach außen bin – weil in mir ja so viel los ist. (:

Es gibt zwei Themen, die mich gerade besonders beschäftigen – und auch wenn man es auf den ersten Blick nicht unbedingt sehen muss, so hängen sie zusammen.

Kollektivismus vs Individualismus

und

Technologie vs Natur

Jetzt geht es erstmal „nur“ um das erstgenannte, aber das andere folgt – und die Verknüpfung natürlich auch.

Kennst Du das, dass Du das Gefühl hast, Du hast so viele Gedanken zu einer Sache, die alle raus wollen, dass Du schon total müde bist, bevor Du anfängst, weil du weißt, das ist nicht mal eben so in drei Minuten abgehandelt, und dass es auch eine gewisse Kraft fordert, sich darauf einzulassen?

So geht es mir gerade – aber ich weiß auch, dass das Gefühl der Befreiung und des Loslassens erst und nur dann kommt, wenn ich mich eben darauf eingelassen und alles aufgeschrieben habe – egal, wie lange es dauert. (Anmerkung: Jetzt, wo ich den Text fertig geschrieben habe, kann ich Dir sagen, ich habe gegen 20:30 Uhr begonnen und nun, wo er fertig ist, ist es 23:57 Uhr und es sind fünf Seiten.)

Also los.

Eine Buch-/Autor:innenempfehlung

Ich weiß nicht, inwieweit Dich das Thema Kollektivismus / Individualismus gerade bewusst beschäftigt. Mir begegnet es seit einer Weile und es gab auch einen konkreten Impulsgeber, mit dem ich Dich sehr gerne „bekannt“ machen möchte – falls Du ihn nicht bereits kennst:

Ich spreche von der Thalus-von-Athos-Buchreihe. Falls Du sie noch nicht kennst, gehe ich ganz stark davon aus, dass Du Dich jetzt freuen darfst: Es sind die Berichte eines Menschen, der Kontakt mit Wesen hat, die sich kurz und knapp als Helfer der lichtvollen Menschen hier auf der Erde beschreiben lassen. Und die jede Menge Einblicke in die Hintergründe dessen, was sich hier abspielt, haben und ihr Wissen mit Thalus von Athos teilen, unter anderem auch zu dem Zweck, dass er das Wissen wiederum weitergibt.

Wenn Du das, was ich so zum Thema Impfung veröffentlicht habe (falls Du neu hier bist: hier der Text auf dem Blog, hier der Podcast), verfolgt hast (und vor allem auch meine Antworten auf die Kommentare dazu), dann weißt Du ja, dass ich von sehr vielen alternativen Nachrichtenkanälen nicht viel mehr halte als von sogenannten Mainstream-Nachrichten. („Zufällig“ habe ich nach Beendigung dieser Nachricht einen Kanal gefunden, den ich von der Energie her ganz ansprechend fand, auch wenn ich nach wie vor dabei bleibe, lieber generell nicht zu viele Nachrichten zu verfolgen – reitschuster.de)

Das bedeutet jedoch nicht, dass ich Verschwörungstheorien oder alternative Sichtweisen auf das Weltgeschehen per se für unseriös halte oder gar ablehne! Im Gegenteil – ich bin ganz überzeugt davon, dass die meisten Dinge, die als „Verschwörungstheorie“ abgelehnt werden, wahr sind oder zumindest einen ganz wesentlichen Funken Wahrheit enthalten. Und ich bin, wie Du sicher selbst schon bemerkt hast, ein recht analytisch und intellektuell veranlagter Mensch. Mit anderen Worten: mich interessiert Wissen – ich kann bei allem Vertrauen auf meine fühlende Wahrnehmung sehr viele energetische Arbeiten besser oder gar nur dann annehmen, wenn ich auch etwas für meinen Geist bekomme.

Bei aller Liebe zum Herzensweg – Erklärungen sind wichtig

Darum sind für mich die Thalus-von-Athos-Bücher (oder auch jemand wie Christina von Dreien, die ja auch – auf eine andere Art – viele Erklärungen liefert) eine richtig wertvolle Entdeckung. Weil sie genau das tun: Erklärungen zu liefern. Also, sicherlich nicht ausreichend befriedigende Erklärungen für Menschen, die nur das glauben können, was sie selbst gesehen haben, oder was irgendwie messbar und/oder verifizierbar ist. Für mich sind diese Erklärungen befriedigend, weil etwas in mir sagt „Das ist wahr, auch wenn ich vielleicht keine weiteren Beweise dafür finden werde.“

(Es gibt übrigens neun TvA-Bände – ich bin gerade mal im vierten und freue mich, noch so viel vor mir zu haben.)

Ich behaupte mal, wenn Du meine Texte – vor allem die langen – gerne liest, dann stehen die Chancen ganz gut, dass Dir auch die Thalus-von-Athos-Bücher gefallen (das klingt vielleicht überheblich, aber ich meine es so: wenn du von meinen langen und ausführlichen Betrachtungen nicht abgeschreckt oder gar gelangweilt bist, sondern sie eben bis zum Ende liest und Dich gerade noch dieser Art von Texten sehnst, dann bist Du bei TvA genau richtig – da gibt es nämlich noch viel mehr davon :).

Das beste aus beiden Welten: intellektuell UND im Herzen verankert

Der Autor ist ebenfalls ein sehr intellektueller Mensch – der gleichzeitig total im Herzen verankert ist und sehr offen von seinen Erfahrungen schreibt. Er teilt und reflektiert dabei auch darüber, wo er sich selbst im Wege steht, oder was ihn herausfordert. Ich glaube, das ist die Ethnologin in mir (ich habe ein Kulturwissenschaftsstudium absolviert, bei dem Ethnologie ein Schwerpunkt und für mich ein ganz wichtiger Baustein für meine eigene persönliche Entwicklung war), die das so zu schätzen weiß: Nicht nur etwas zu beobachten und zu beschreiben, sondern auch die eigene Wahrnehmung dazu kenntlich zu machen – anstatt zu versuchen, sie zu „vertuschen“ oder gar als Objektivität auszugeben.

TvA schreibt über unglaublich viele Zusammenhänge und Phänomene – die zur Zeit sicherlich am ehesten noch in den alternativen Medien thematisiert werden. Aber – und das ist für mich der Grund, warum ich seine Bücher sehr gerne lese und mich von alternativen Nachrichten weitgehend fernhalte: Die Energie ist eine neutrale bzw. ganz liebevolle und eben nicht diese schrille, angstverbreitende Weltuntergangsstimmung. Wobei seine Erzählungen keineswegs immer rosig sind, sondern eben auch ganz viele Thematiken besprochen werden, die einen durchaus traurig oder etwas entmutigt stimmen können (sicherlich umso mehr, wenn man sich mit dem Unlicht noch nie beschäftigt hat). Manchmal gibt es aber auch Passagen, über die ich hinweg lese und wo cih merke, hier ist es für mich gar nicht so wichtig, Wissen aufzunehmen, sondern es ist einfach angenehm, mit der Energie des Buches und der darin vorkommenden Wesen in Verbindung zu sein.

Kurz zur Klarstellung: Alles, was ich jetzt zum Inhalt der Bücher wiedergebe, ist natürlich das, was ich daraus gelesen habe und kein direktes Zitat. Vielleicht hat TvA es also gar nicht so gemeint, wie ich es Dir jetzt hier wiedergebe. Lies, denk und fühl am besten selbst nach. 😉

Nicht alle gehören zu „den Guten“

Ein wichtiges Thema bei TvA ist, dass eben nicht alle Menschen/Wesen, die auf der Erde leben gleich geschweige den im Grunde gut sind. Es gibt eine (kleine) Anzahl, die einen Großteil der irdischen Bevölkerung versklavt und gegeneinander aufgebracht haben. (Die Bücher wurden übrigens z. T. Vor 15 Jahren geschrieben doch gerade jetzt lesen sie sich, als würde der Autor über die heutige Zeit sprechen.)

Dabei treffen zwei verschiedene Prinzipien aufeinander – wobei das interessante und relevante nicht ist, dass die Versklaver unlichte Wesen sind und die ursprüngliche Erdbevölkerung lichte Wesen, die manipulierbar und versklavbar waren/sind, weil ihnen diese Art von Bewusstsein, das die Angreifer nutzen, völlig fremd war.

Die ursprüngliche Natur des Menschen ist licht, Gott zu gewandt – und individualistisch

Was für mich beim Lesen immer wieder hervorspringt ist, dass die ursprüngliche, lichte, mit Gott in Verbindung stehende Natur der Menschen individualistisch ist. Und dass das Prinzip, das den unlichten, versklavenden Wesen entspricht, ein kollektivistisches ist.

Ich glaube, ich finde das so bemerkenswert, weil es in uns eine starke Sehnsucht nach Gemeinschaft gibt. Gerade unter vielen spirituellen Menschen ist es doch ein gewisser wunder Punkt, sich in der alltäglichen Gesellschaft außen vor zu fühlen, so dass wir daraufhin versuchen unsere Gleichgesinnten in anderen spirituellen Menschen zu finden.

Tatsächlich spricht TvA bzw. die Wesen, die ihm diese Zusammenhänge erklären und aufzeigen, auch von lichtkollektiven Wesen/Strukturen. Also Wesen, die ihr Licht überhöhen und auf ihre Weise ebenfalls kollektivistisch ausgerichtet sind, wie die unlichten Wesen/Gemeinschaften auch.

Bedeutet das also, dass Gemeinschaft „schlecht“ ist?

Vielleicht sogar verblendet oder von Gott abgewandt? Ich lese den Autor nicht so. Ich finde den Punkt deshalb so interessant, weil ich lange Zeit sehr darauf ausgerichtet gewesen bin, möglichst gleichgesinnte Menschen zu finden.

Bis mir klar wurde: Das hat etwas damit zu tun, dass ich mich nur dann angenommen und dazugehörig fühle, wenn andere mich wohlwollend betrachten. Was bedeutet, ich mache meine „Daseinsberechtigung“ irgendwie davon abhängig, dass ich anderen gefalle.

Sobald es eine Unstimmigkeit zwischen mir und meinem Gegenüber gab, konnte ich das nicht als etwas, was sein darf, annehmen, sondern es war ein Problem und ich fing an mich anderen Menschen zu sehnen, die mich besser oder gar „richtig“ verstünden. Ich glaube da sitzt die Macht und, ja, ich nenne es jetzt mal so: die Gefahr des Kollektivismus. Zu glauben, wir müssen alle gleich sein, sonst können wir nicht nebeneinander bestehen. Dann muss einer weichen.

Die Suche nach unserem „tribe“ – Eine Illusion?

So sind wir ständig auf der Suche nach unserem „tribe“, nach den Menschen mit der „richtigen“ (= unseren) Einstellung – und es kann immer wieder nur darauf hinauslaufen, dass wir vielleicht für einen Augenblick meinen, „es“ gefunden zu haben. Bis zur nächsten Enttäuschung, dass die anderen in irgendeinem Punkt doch nicht so ticken wie wir oder uns an irgendeinem Punkt doch nicht komplett verstehen.

An vielen Stellen versuchen wir uns auch anzupassen, in eine Gemeinschaft reinzupassen, nicht mit eigenen Gedanken und Wesenszügen, die wir an keinem anderen feststellen, irgendwie blöd dazustehen. Wir merken gar nicht, dass das, was wir da tun, die Ablehnung unserer eigenen an Gott angebundenen Natur ist – die nunmal individualistisch ist.

Es ist – wie die Wahrheit nunmal immer so schön ist – eigentlich ganz simpel und wenn wir es erkannt haben, fragen wir uns, wie wir das vorher nicht sehen konnten: Ob wir uns angenommen, geliebt und dazugehörig fühlen, hat nichts mit anderen Menschen zu tun, sondern damit, wie unsere Verbindung zu Gott ist.

Wenn wir unsere Anbindung an Gott spüren können, dann fühlen wir uns angenommen und geliebt, fühlen uns richtig, genau so, wie wir als Individuen sind – und wir kämen gar nicht darauf, dass unsere Daseinsberechtigung oder Zugehörigkeit davon in Frage gestellt wird, inwiefern andere Menschen genauso oder anders als wir sind. Wir würden Gemeinschaft empfinden ohne, dass daran die Bedingung geknüpft wäre dass wir oder unser Gegenüber sich anpassen müssten.

Warum kollektivistische Wesen keine echte Verbindung mögen

Aus diesem Grunde ist es logischerweise ein Anliegen der Wesen der kollektivistischen Struktur – also Wesen, die ihre Verbindung zu Gott nicht leben wollen (ich bin mir nicht sicher, ob ich glaube, dass es wirklich Wesen gibt, die nicht an Gott angebunden sind, da ja letztlich Gott der Urstoff ist, aus dem alles ist, aber ich bin mir sicher, dass diese selbstgewählte Illusion durchaus eine sehr reale Wirkung von Nicht-an-Gott-Angebundensein hat), sondern sich selbst an Gottes Stelle setzen – auch die individualistischen Wesen dazu zu bringen, ebenfalls ihre Anbindung aufzugeben und stattdessen in das kollektivistische Prinzip einzugehen.

Paradoxerweise ist die Antwort oder die Lösung nicht das Einzelgängerdasein. Das ist, so mein Verständnis, nicht gemeint mit „individualistisch“. Ich bin überzeugt, dass wir Menschen soziale, gemeinschaftliche Wesen sind – nur eben ohne Bedingung an die anderen oder an uns selbst. Unsere Gemeinschaft stellt sich wie gesagt nur dann in Frage, wenn bereits unsere Verbindung zu Gott geschwächt oder gar unterbrochen ist.

Wie gesagt, dass sind jetzt Impulse, die ich aus den TvA-Büchern gezogen habe, die sicher nicht alle so buchstäblich dort zu finden sind.

Wir können die Beziehung zu uns selber nur in Beziehung zueinander heile

Eine interessante Querverbindung fand ich zu einer zentralen Aussage einer anderen spirituellen Person der Öffentlichkeit – die in vielerlei Hinsicht ganz anders ist als TvA (was, wie ich finde, schön anschaulich macht, dass sehr wohl Verbindung vorhanden ist, wenn Menschen individualistisch ausgerichtet leben): Die amerikanische spirituelle Lehrerin Teal Swan betont immer wieder, dass der Dreh- und Angelpunkt in der persönlichen/spirituellen Entwicklung sei, dass wir unsere Beziehungen zueinander heilen.

Eben weil die Welt unser Spiegel sei, so seien die „beschissenen Beziehungen“ die wir miteinander haben nunmal eine Reflexion unserer „beschissenen Beziehung“ zu uns selbst. Was ich an Teal Swan so besonders und berührend finde ist, dass sie eben nicht dafür plädiert, an uns im stillen Kämmerlein zu arbeiten und andere Menschen und Beziehungen zu vermeiden, bis wir unsere Beziehung zu uns selbst geklärt haben. So wie ich sie auffasse geht es darum, uns auf das Spiegelbild einzulassen, weil wir nur in der Beziehung zueinander unsere Beziehung miteinander und gerade unsere eigenen Verletzungen heilen können. 

WAS BEDEUTET DAS ALSO?

Wie sieht das aus, individualistisch in Gemeinschaft zu leben?

Ich glaube, ich habe es eigentlich bereits im Text gesagt, aber ich möchte es doch noch einmal zusammenfassen: Ich bin zu der Überzeugung gekommen, dass „individualistisch“ nicht im Gegensatz zu Gemeinschaft steht. Im Gegenteil, ich glaube, echte Gemeinschaft ist nur möglich unter Individuen, die sich trauen, ihrer Individualität Raum zu geben und anderen die ihre zuzugestehen. Umgekehrt ist es nirgendwo so einsam und abgeschnitten – von einander, von uns selbst, von Gott – wie in kollektivistischen Strukturen.

Ich glaube, wir alle tragen in diesem Zusammenhang viele Verletzungen in uns, die uns auf die ein oder andere Weise behindern:

Das Gefühl von Gemeinschaft, das Individualität nicht nur „erträgt“ sondern genau darauf basiert, das kann nur dort entstehen, wo wir dem Impuls widerstehen, uns zurück ziehen zu wollen, sobald wir uns (oder unser Gegenüber) als anders wahrnehmen – oder unser Gegenüber bekämpfen zu wollen. Aber genau das tun wir häufig. Wir fühlen uns nur unter Gleichgesinnten wohl, Freundschaft bedeutet „Wir ticken gleich“.

Ich habe in meinem Leben immer wieder Zelte abgebrochen, Menschen und Orte verlassen und in allen möglichen „Welten“ und Konstellationen gelebt. Ich glaube, niemand war mehr verwundert als ich selbst, als ich mich auf eine ganz „normale“ Alltagswelt eingelassen und dort das erste Mal eine tiefe Verankerung gespürt habe.

Was, wenn Gleichgesinntheit nicht das Wichtigste ist?

Ich habe in meinem Alltag nicht häufig mit Menschen zu tun, die die gleiche Weltanschauung wie ich teilen. Nicht einmal mein Partner tut dies. Aber interessanterweise entstand an meinen vorigen Stationen, wo die Gesinnung immer der gemeinsame Nenner gewesen war, nie der Fluss, den ich mir davon erhofft hatte. Es waren eben nicht die Menschen oder ihre Gesinnung, sondern die Erkenntnis über das Prinzip, das am Wirken war, das den Unterschied gemacht hat.

Erst seit ich dieses Muster in mir bewusst wahrgenommen habe – dass ich mich abwenden und „neu anfangen“ wollte, sobald es eine fundamentale Unstimmigkeit in meinen Beziehungen gab (und damit meine ich nicht nur Partnerschaft sondern auch z. B. Arbeit – also alle Beziehungen, wo es gewisse Abhängigkeiten zwischen den Beteiligten gibt) – erst seitdem bin ich in der Lage, diesem „Weglaufreflex“ zu widerstehen und mich darauf einzulassen, dass der Weg im Mich-Einlassen auf die Situation und mein Gegenüber weitergeht. Und nicht im Neuanfang, der eigentlich nur ein Verzögern ist, da uns natürlich, egal wie oft wir das Umfeld und die Menschen austauschen, immer nur unsere eigene Beziehung zu uns selbst gespiegelt werden kann.

Ein interessanteres Leben und mehr Fluss

Ausgerechnet hier, wo ich auf gewisse Weise wie jemand lebe, die eine andere „Muttersprache“ oder eine andere kulturelle Prägung hat und die Gespräche, in denen es wirklich um die Dinge geht, die mich beschäftigen, nie oder nur unbefriedigend stattfinden – hier ist nicht nur Fluss auf allen Ebenen, sondern die Erfahrungen, die ich mache, sind viel interessanter. Und viele Erfahrungen sind hier überhaupt erst möglich.

Vermutlich weil ich meine Weltsicht, meine Überzeugungen hier nur leben kann – und es gar nicht die Möglichkeit gibt, auf der Stufe des Darüber-Redens stehen zu bleiben.

Ganz abgesehen von Gesinnung finde ich diese philosophischen Themen schon immer am besten in einem Blog oder sonst einen Medium aufgehoben, wo die Kommunikation verzögert ist – also, so dass erst einmal alles in einem Fluss mitgeteilt wird und der Empfänger es in seinem eigenen Fluss aufnimmt und auch wiederum die eigenen Gedanken ununterbrochen mit sich allein dazu wahrnehmen kann. Individualistisch und zugleich in Verbindung zueinander eben.

Wie immer freue ich mich, Deine Gedanken zum Geschriebenen in den Kommentaren zu lesen.

✨💌✨
Alles Liebe,

Sarine

Neu im Shop +++ Einführungspreis EUR 36 +++ Bis 31. Dezember 2021

Frei verbunden – Starter Set

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Der Einführungspreis von EUR 36 gilt bis zum 31. Dezember 2021, danach gilt der reguläre Preis von EUR 56.

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